15 Beispiele für das Potenzial von Wordpress

Alex Sczakiel, 7. Mai 2010

Dem Wordpress CMS wird zu unrecht nachgesagt, das es nur für simple Blogs zu gebrauchen ist. Wordpress ist sehr einfach einzusetzen, was dazu geführt hat, das es Millionen Wordpress Blogs im Internet gibt, die sich alle ähnlich sehen, nur die Grundfunktionen verwenden und von Amateuren betrieben werden. Die folgenden 15 Beispiele zeigen, was man wirklich aus Wordpress machen kann.

Die meisten Nutzer verwenden das CMS gerade weil es so simpel ist und haben in der Regel wenig oder keine HTML Kenntnisse. Viele Themes sind sich sehr ähnlich, simpel gehalten und benutzen lediglich einen Bruchteil der Möglichkeiten, die Wordpress bietet. Am Ende bestimmt der Template-Entwickler, wie die Seite aussieht und welche Möglichkeiten sie bietet. Wordpress ist kostenlos, Open Source und kann weiterentwickelt bzw. erweitert werden. Die Entwickler Community ist mittlerweile so groß, das man für jedes denkbare Problem fertige Lösungen in Form von Plugins oder Hilfe finden kann.

Insbesondere mit Wordpress MU und den offiziellen Erweiterungen bbpress und BuddyPress, wächst das CMS über sich hinaus und ist in der Lage komplexe Communities und Portale zu verwalten. Der Bloghoster Wordpress.com betreibt beispielsweise über 10 Millionen Blogs, mit einer angepassten Wordpress MU Installation. Auch andere CMS, wie Typo3, Drupal oder Joomla, benötigen Anpassung, Zeit und Arbeit, um eine hervorragende Webseite zu erstellen. Webentwickler, die diese Zeit in Wordpress steckt, können im Grunde die gleiche Ergebnisse erzielen, wie folgende 15 Wordpress Seiten demonstrieren.

Es gibt 14 Kommentare zu diesem Beitrag
  1. Von samy am 2. Mai 2010 um 16:38

    Toll! Gute Hinweise zum genialen WordPress, das zwar auch ein Blogsystem, aber eben auch ein geniales, noch dazu kostenloses, CMS ist. Und man kann sich sicher sein, dass die Entwicklung auch künftig vorangetrieben wird und die Verbesserungen nicht nachlassen werden. Bereits jetzt ideal zum Ready-to-go Einsatz – leicht zu installieren und einfach wie eine Textverarbeitung zu handhaben, zeigt die WPMU Entwicklung mit dem künftigen WordPress 3.0, dass man die Wahl für das richtige CMS getroffen hat. Danke für diesen Artikel und die tollen Beispielen; die werde ich noch genauer ansehen – gute Anregungen sind da dabei.

  2. Von Marko am 5. Mai 2010 um 10:20

    Toller Artikel, Wordpress MU kannte ich noch gar nicht.

    Eine Frage dazu habe ich aber: Wenn ich da dann 5 Blogs mit hoste, habe ich dann im Backend alle Posts der Blogs in einer Übersicht oder trennt der die sehr übersichtlich nach Domains? Und wie ist das mit der Datenbank? Ich habe insgesamt auf verschiedenen Blog ca. 500.000 PI´s im Monat. Reicht dafür eine SQL aus?

    Viele Grüße

  3. Von Alex Sczakiel am 5. Mai 2010 um 12:48

    @Marko In erster Linie ist es ja so gedacht, das jeder User seinen eigenen Blog hat, also hat man auch für jeden Blog einen eigenes Backend. Weiss jetzt allerdings nicht ob man sich auch alle Inhalte übersichtlich anzeigen lassen kann, hab mit MU noch nicht viel gemacht. WP MU benutzt eine Datenbank, da ich selbst noch nicht 500k PIs auf einer SQL Datenbank hatte, kann ich dir leider nicht sagen wo da die Grenzen liegen.

  4. Von Juergen am 11. Mai 2010 um 12:39

    Danke für die kleine Übersicht.
    Ich arbeite sehr viel mit Wordpress.
    Diese Beispiele sind auf jeden Fall eine gute Inspirationsquelle.

  5. Von Georg am 11. Mai 2010 um 13:08

    Danke für den Artikel, ganz meine Meinung. Aus Wordpress ist eine ganz Menge rauszuholen, ich verwende es als CMS für einfache Installationen. Ist leicht zu erlernen und zu vermitteln.

  6. Von Markus am 12. Mai 2010 um 20:37

    Für mich ist Wordpress schon lange mehr CMS als Blog. Dank der Software-Flexibilität und der grossen Plugin-Community lassen sich fast alle Web-Projekte damit umsetzen.

  7. Von Flatfinder am 14. Mai 2010 um 17:39

    Ich denke das ist eh nur ne Modeerscheinung.

  8. Von Marcus am 15. Mai 2010 um 19:15

    Also ich denke nicht, dass es nur eine Mode Erscheinung ist.
    Das Wordpress ist ein super Bloggertool und wird, so denke ich, noch lange Bestand haben..

  9. Von Thomas Bottin am 16. Mai 2010 um 06:47

    Wir haben uns auch für wordpress entschieden. Aber es stimmt, es muss einiges gemacht werden und aus SEO Gesichtspunkten muss das System vor allem “schlank” bleiben, wegen der Ladezeiten die zunehmend ins Googleranking einfließen. So sieht die Seite aus (mit Videobühne): http://www.bottin-schulz.de

  10. Von Matthias Griesbach am 17. Mai 2010 um 07:21

    Ich bin seit geraumer Zeit auch dazu übergegangen, WordPress als CMS einzusetzen. Einfach einfach !

  11. Von Andreas am 19. Mai 2010 um 13:53

    Sehr beeindruckend. Wordpress ist mein absoluter Favorit. Mir kommt kein Joomla, Drupal und co mehr unter die Haube.

  12. Von Klingseisen Franz am 19. Mai 2010 um 20:52

    Kann dem nicht ganz zustimmen. Kein komfortabler Editor (Drag an Drop)?
    Module fehlen um eine neue Datenbank anzulegen (die extra läuft, zB – Kochrezepte)
    oder ähnliches. Drupal ist hier einen großen Schritt voraus. Habe seit einem halben Jahr eine Wordpress Homepage, 3 haben sich dorthin verirrt. Keine Ahnung wie ich sie bekannter machen könnte. Und Fragen eines Newbis werden selten beantwortet, und wenn, ein paar Bemerkungen, mit dem ein Einsteiger wenig anfangen kann.
    Ein CMS zu machen, das PHP voraussetzt um etwas ordentliches zu machen, finde ich, geht an der Masse vorbei. Joomla habe ich mir gleich abgewöhnt, auch zu kompliziert. Kann man á la Dreamweaver kein CMS machen???
    mfg
    Franz Klingseisen

  13. Von Jan am 26. Mai 2010 um 10:01

    Die Beispiele gefallen mir. Sie zeigen, dass man mit WordPress sehr schnell einen Blog starten kann. Trotzdem ist es möglich, noch sehr viel mehr aus WordPress zu machen. WordPress braucht sich im Vergleich zu Joomla oder Typo3 nicht verstecken.

  14. Von Florian am 1. Juni 2010 um 21:51

    Extrem beeindrucked, einerseits ist Wordpress wohl das am einfachsten zu bedienende Blog CMS, andererseits ist die Ausbaufähigkeit schier unbegrenzt. Gerade in dieser Skalierbarkeit liegt wohl das Geheimnis des Erfolges.

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  2. [...] findet man ganze 15 Beispiele von Webseiten die mit Wordpress realisiert wurden und da muss ich ja ganz ehrlich sagen, hätte ich mal nie geglaubt, dass man sowas auf die [...]

  3. [...] dass WordPress nur ein einfaches Blog-System ist, der sollte sich mal die 15 Beispiele für umfangreiche WordPress-Websites anschauen, die es auf netzprinzip.de zu bestaunen [...]

  4. [...] 15 Beispiele für das Potenzial von WordPress [...]

  5. [...] mir nicht glaubt, der kann sich 15 Beispiele anschauen die Alex Sczakiel aufgelistet hat. Keine der Website erinnert an ein klassisches Weblog [...]

  6. [...] Das WordPress mehr als nur ein Blogsystem ist, ist vielleicht dem einen oder anderen Leser bekannt. Wie mächtig das System ist zeigen 15 Beispiele für das Potential von WordPress. [...]

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